Anwendungsentwicklung
Maßgeschneiderte Tools und Web-Apps.
Genau für das, was fehlt.
Eigene Anwendungen, die Arbeit abnehmen — gebaut für das, was bei Standard-Software fehlt oder zu umständlich ist. Für Unternehmen, Vereine, Verwaltungen oder wo immer Routine-Arbeit leichter wird, wenn ein Tool mitdenkt. KI kommt da rein, wo sie tatsächlich Schritte übernimmt — nicht als Aufkleber.
Vorgehen
Erst verstehen, dann bauen.
Am Anfang weiß selten jemand exakt, was er braucht. Heute hört man oft nur „mit KI muss das doch einfacher gehen" — am Ende muss aber jemand die Struktur erarbeiten: wo ist das Problem, was kann KI übernehmen, was nicht, was muss beachtet werden, und wie wird daraus ein umsetzbarer Plan. Genau das passiert vor der ersten Zeile Code.
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01
Verstehen
Wo verliert ihr heute Zeit, wer macht welchen Schritt, was ist der eigentliche Engpass? Und genauso wichtig: was funktioniert gut und sollte bleiben. Bevor irgendwas gebaut wird, muss klar sein, was das Problem überhaupt ist.
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02
Plan
Was lässt sich automatisieren, wo ist KI eine echte Erleichterung, wo wäre sie ein Risiko? Datenschutz, bestehende Systeme, Schulung — was muss beachtet werden? Daraus entsteht ein strukturierter Plan mit klaren Schritten und Zwischenergebnissen.
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03
Bauen
Iterativ statt Big Bang — eine erste Version zum Anfassen, Feedback, nächste Stufe. So wird früh sichtbar, was wirklich trägt, lange bevor das fertige Tool steht.
Anwendungsfelder
Fünf typische Richtungen, in denen Anwendungen entstehen.
Eine Auswahl, keine abschließende Liste. Meistens setzt sich aus zweien das eigentliche Projekt zusammen — und manchmal ist es etwas, das hier gar nicht steht. Wenn sich ein Workflow im Web abbilden lässt, lässt er sich bauen.
- A
Maßgeschneiderte Web-Apps und Tools
Eigene Anwendungen für Aufgaben, für die Standard-Software entweder zu groß, zu generisch oder gar nicht vorhanden ist. Eingegrenzt auf das, was wirklich gebraucht wird, ohne Funktions-Ballast den niemand nutzt.
- B
Workflow-Automatisierung mit KI
Routine-Schritte, die heute jemand manuell ausführt, übernimmt das Tool. Sprachmodelle helfen beim Strukturieren, Klassifizieren oder Prüfen. Bei Bedarf werden eigene Skills für KI-Systeme gebaut, damit der Workflow direkt aus einem Chat oder Agenten heraus funktioniert.
- C
Backoffice und interne Verwaltungs-Tools
Login-geschützte Bereiche zum Pflegen von Daten, Verwalten von Listen und Bearbeiten von Vorgängen. Im Browser statt in Excel-Tabellen oder Mail-Anhängen, mit Rollenmodell, Audit-Log und schneller Suche.
- D
API-Brücken zwischen Systemen
Daten fließen sauber zwischen Webseite, Buchhaltung, CRM, Zahlungsanbieter, Versandsystem oder einer Datenbank wie Ninox. Webhooks in beide Richtungen, Authentifizierung mit Tokens, Fehlerbehandlung und Logging produktionsreif.
- E
Webformulare mit Backend-Logik
Anmeldung, Bestellung, Anfrage — mit Validierung, Datenbank, automatischer Bestätigung und optionaler Anbindung an CRM, Buchhaltung oder Versanddienstleister. Kein generisches Plugin, sondern auf den konkreten Workflow gebaut.
Statt Insellösungen
Eine App, nicht fünf Tools.
Sobald sich derselbe Workflow täglich wiederholt — Daten kopieren, mailen, exportieren, in einer Liste nachpflegen — lohnt sich der Schritt zu einer eigenen Anwendung. Eine Software, in die alles gehört, statt fünf Programme, zwischen denen der Mensch zur Schnittstelle wird.
Was zwischen den Tools passiert, ist die Arbeit, die niemand auf der Rechnung hat. Eine eigene App schließt diese Lücken — eingegrenzt auf das, was wirklich gebraucht wird, mit Login, Suche, Export, Rollen und allem, was dranhängt.
Vorher
- Excel-Datei pflegen
- Mail mit Anhang verschicken
- Antworten manuell sortieren
- Status zurück in Excel tragen
- Erinnerung extern setzen
Nachher
- Eingabe direkt in der App
- Status live für alle sichtbar
- Suche und Filter eingebaut
- Erinnerungen automatisch
- Export auf Knopfdruck
Was reinkommt.
Mails · Listen · Anfragen · Termine
Was die KI macht.
Erkennen · Strukturieren · Prüfen · Verknüpfen
Was rauskommt.
Sortiert · Vollständig · Verfügbar
Wie hier gebaut wird
Vier Grundsätze, die in jedem Projekt gelten.
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01
Stack je nach Aufgabe
Astro für statische Webseiten mit dynamischen Bereichen, Next.js für komplette Webapps, Node oder Python im Backend. Postgres oder MariaDB als Datenbank. Gewählt nach Aufgabe, nicht nach Trend.
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02
Eigene Server, kein Lock-in
Deployment vorzugsweise auf dem eigenen Hosting oder einer eigenen Cloud-Instanz. Kein proprietärer No-Code-Baukasten, der die Daten gefangen hält.
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03
Code lesbar und wartbar
Was sevensix media baut, soll auch ein anderer Entwickler verstehen können. Kommentare, sinnvolle Struktur, Tests an den kritischen Stellen, Dokumentation der API-Schnittstellen.
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04
KI als Werkzeug, nicht als Aufkleber
Sprachmodelle kommen rein, wo sie konkret Schritte abnehmen — klassifizieren, extrahieren, strukturieren, kontrollierte Suche. Nicht eingebaut, wo ein Skript reicht oder eine Suche.
Anwendung oder Workflow besprechen.
Was sich nach Standard-Software anhört, wird oft konkret im Gespräch. Eine kurze Skizze des Ist-Zustands reicht, um die ersten sinnvollen Schritte einzugrenzen. Newsletter, Datenbankanwendungen und Hosting laufen separat und sind eigene Themen.